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Einbauzeichnungen als dwg downloaden:

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Einbaurichtlinien BG Wegrinnen

Allgemeine Hinweise:


Die nachstehenden Einbaurichtlinien und Einbaubeispiele sind für Standardanwendungen vorgesehen. Die Belastungsklasse und Einbaustelle gemäß EN1433 sind den örtlichen Gegebenheiten von planender Seite anzupassen. Die in Fachkreisen allgemein bekannten technischen Regelwerke und Richtlinien sind zu berücksichtigen.

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  1. Das Versetzten der BG-Rinnen erfolgt je nach Beschaffenheit des Unterbaues ist auf eine mechanisch verdichtete Tragschicht oder auf ein Stahlbetonfundament nach Angabe des Projektanten. Bei ausgehärteten Betonsohlen ist unbedingt ein Mörtelbett von mindestens 2 cm vorzusehen. Die Rinnenelemente sollten grundsätzlich mit geeigneten Werkzeugen (z.B. BG-Versetzzange) versetzt werden.

  2. Je nach statischen Erfordernissen ist ein seitlicher Stützkeil oder eine Betonummantelung erforderlich. Beim Hinterfüllen der Rinne ist auf eine gleichmäßige, schichtweise Einbringung (einseitiges Hinterfüllen vermeiden) und eine gute Verdichtung zu achten.

  3. Vor Herstellung der angrenzenden Bodendecke, Abdeckungen einlegen und gegebenenfalls verschrauben bzw. die Rinne gegen zusammendrücken ausreichend aussteifen. Achten Sie beim Verdichten des Oberbaus und der Deckschicht (Asphalt, Pflaster, Beton, usw.) darauf, dass die Rinnen nicht beschädigt werden.

  4. Bei auftretenden Horizontalkräften (z.B. bei Betonflächen, Hangneigungen, usw.) ist im Bereich des Fahrbahnanschlusses, im Abstand von 30-200 cm zur Rinne, eine ausreichend dimensionierte Raumfuge vorzusehen.

  5. Alle angrenzenden Deckschichten sollten dauerhaft 3-5 mm höher als die Oberfläche der Rinne verlaufen um mechanische Beschädigungen zu vermeiden (z.B. Schneeräumung) und den Wasserabfluss zu gewährleisten.

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