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Allgemeine Hinweise:

Die nachstehenden Einbaurichtlinien und Einbaubeispiele sind für Standardanwendungen vorgesehen und den örtlichen Gegebenheiten von planender Seite anzupassen. Die in Fachkreisen allgemein bekannten technischen Regelwerke und Richtlinien sind zu berücksichtigen.

  1. Das Versetzen der Bankettplatten sollte mit geeigneten Werkzeugen (z.B. BG-Versetzzange für Bankettplatten von BG Graspointner) und entsprechenden Hebegeräten (z.B. Autokran, Bagger, ...) erfolgen.

  2. Der Fahrbahnanschluss sollte dauerhaft mindestens 5 mm höher als die Oberfläche der Bankettplatte verlaufen um mechanische Beschädigungen zu vermeiden (z.B. Schneeräumung) und den Wasserabfluss zu gewährleisten.

  3. Die Einstecklöcher für die Leitpflöcke müssen freigehalten bzw. vertieft hergestellt werden.

  4. Die Bankettplatte dient nicht zur Fahrbahnverbreiterung, sondern zur Absicherung des Fahrbahnrandes im Bankettbereich - ein ständiges Befahren der Bankettplatte ist zu vermeiden!

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Neubauten:

  1. Herstellen einer dauerhaft tragfähigen Unterbettung, nach den gültigen Straßenbauvorschriften und den zu erwartenden Belastungsklassen.

  2. Versetzen der Bankettplatten auf ein Splittbett (5/8) und einrütteln der Platten mit einer geeigneten Rüttelplatte. Ebenso können die Platten auf einen erdfeuchten Unterbeton versetzt werden. Auf eine satte Auflage der Bankettplatten ist zu achten.

  3. Um ein mögliches, seitliches Verschieben der Platten zu verhindern, sollten diese mit einer Rückenstütze (z.B. aus Beton) eingefasst werden.

  4. Beim Aufbringen der Fahrbahndecke (bituminösen Verschleißschicht, Betondecke,…) ist satt an die Bankettplatte anzuschließen.

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Sanierung:

  1. Beschneiden des Fahrbahnrandes, um eine saubere Anschlusslinie herzustellen und den beschädigten Fahrbahnbelag fachgerecht entfernen zu können.

  2. Abtragen des alten Bankettmaterials.

  3. Herstellen einer dauerhaft tragfähigen Unterbettung, nach den gültigen Straßenbauvorschriften und den zu erwartenden Belastungsklassen.

  4. Versetzen der Bankettplatten auf ein Splittbett (5/8) und einrütteln der Platten mit einer geeigneten Rüttelplatte. Ebenso können die Platten auf einen erdfeuchten Unterbeton versetzt werden. Auf eine satte Auflage der Bankettplatten ist zu achten.

  5. Um ein mögliches, seitliches Verschieben der Platten zu verhindern, sollten diese mit einer Rückenstütze (z.B. aus Beton) eingefasst werden.

  6. Die Fugen zwischen dem geschnittenen Fahrbahnrand und der Bankettplatte sind mit geeignetem Vergussmaterial (Gussasphalt, Kaltasphalt, o.ä.) auszufüllen.

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